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Disco-M mit Scan-Speak Discovery D2604/833000 (WG) und 22W/4534G00

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Technische Daten

  • Nennimpedanz: 4 Ω
  • Kennschalldruck (2,83V/1m): 86 dB
  • HxBxT: 440 x 250 x 300 mm
  • Trennfrequenz: 1790 Hz (LR4)
  • Frequenzbereich (-3 dB): 46 – >20000 Hz
  • Prinzip: geschlossen mit Hochpasskondensator (GHP), 20l

Anwendungen & Eigenschaften

  • Studio/Monitoring
  • höchstwertige Stereoanwendungen
  • audiophiles und pegelfestes Heimkino (mit Subwooferunterstützung)
  • äußerst unkritisch in Sachen Aufstellung (auch wandnah möglich)
  • Raumgröße: Ab 15m², bei „normalen“ Pegelanforderungen auch für sehr große Räume geeignet

Bestückung

Scan-Speak Discovery D2604/833000 am Waveguide PCT-300/WG-300

Scan-Speak Discovery 22W/4534G00 ⇒für mich einer der besten 8″ Tiefmitteltöner auf dem Markt

Messungen

Entstehung

Aus Thorsten Felbingers Feder (⇒Felbi.at) entsprang dieses wunderbare Konzept, welches sozusagen „Wie die Faust aufs Auge“ zu meinen Untersuchungen in Sachen Schallwandgeometrie, schräge Fasen & meinen Messungen verschiedener Hochtöner am Waveguide passt. Es fehlten Ihm nur die Mittel und Möglichkeiten zur Entwicklung der passiven Frequenzweiche… So einfach entstehen Win-Win-Situationen :).

Hier geht es zum ausführlichen Entwicklungsbericht auf seiner Homepage.



Disco-M Baumappe

Preis: 55,00 EUR
Preise ohne ausgewiesene MwSt. gem. § 19 UStG zzgl. Versandkosten
Baumappe inkl. Lizenz zum Nachbau für private Zwecke...

Die Baumappe beinhaltet sämtliche zum Aufbau des Lautsprechers benötigten Informationen. ⇒ Beispiel Baumappe (ohne Bauteilewerte)

5 Gedanken zu „Disco-M mit Scan-Speak Discovery D2604/833000 (WG) und 22W/4534G00

  1. Eindrücke vom „Taxi-Race“ am 10.03.2018 in Wien

    …nicht nur mein P/L-sieger, sondern auch ein LS, den ich mir sofort ins wohnzimmer stellen würde, wenn ich nicht schon sehr befriedigend bestückt wäre.
    auf den ersten moment nicht so voll mitten ins gesicht, aber sehr entspannt, laid back, ohne an dynamik oder details irgendetwas vermissen zu lassen.
    souverän einfach.

    der eierlegenden wollmilchsau ziemlich nahe kommt eben die discoM – auch unter winkel kaum etwas von ihrer ausgewogenheit einbüßend. laut und leise einfach ein rundes ding für jedes musikmaterial.

    („nical“ im DIY-HIFI-Forum)

    little yellow cab vs. disco-M:

    LYC: leicht mittenbetonter, leider auch quäkiger. leichte blutleere. spielt einerseits vordergründiger, trotzdem ist die wiedergabe gleichzeitig etwas entfernter.
    disco-M: körperhafter, leicht langzeittauglichere abstimmung. mitten präsenter, trotzdem angenehmer als bei der LYC.

    insgesamt liegen diese beiden LS bei geringer lautstärke recht nahe beieinander, *der abstand fällt deutlich geringer als erwartet aus* – der vergleich der bisherigen zusammenstellung hatte etwas anderes erwarten lassen.
    ausser, wenn es lauter wird…

    („Herr der Ringe“ im Hifi-Forum)

    Optisch der Wahnsinn legt die Disco-M vor Allem einen Stimmbereich vor der seinesgleichen sucht. Es klingt echt, realistisch und die Stimmen sind sehr frisch und fruchtig. Musik klingt natürlich aber nur dann strahlend und crisp wenn es auch die Aufnahme so vorgibt, die Highlights setzen also eher die Mitten als die Höhen. Der Bass ist knackig aber nicht sonderlich tief und neutral laut.

    („musikhase“ im Hifi-Forum)

  2. Den Lautsprecher werde Ich demnächst bauen, bin absolut von dem Ding überzeugt! Allerdings ist die Baumappe ohne Felbi seinen Baubericht kaum zu gebrauchen, da eine schöne Darstellung wie beim Cinetor fehlt und man auf dem Innenmodell kaum etwas erkennt, vor allem fehlt die Erkentniss wo welche Verstrebung hin kommt und wie die dicke Frontwand aufgebaut ist! Auch die Materialdicken fehlen. Es währe schön wenn da noch mal nachgebessert wird. Ansonsten bin Ich schwer beeindruckt, auch von der Weiche!

    mfg, Nils

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